Datenbanken

Datenbanken sind in Unternehmen jeder Größe im Einsatz. Je nach Anzahl und Art der gespeicherten Daten stellt Sie die Auswahl des richtigen Datenbanksystems vor Herausforderungen. Unter den Kategorien objektorientierter und relationaler Datenbanken stehen jeweils eine Vielzahl von Produkten zur Auswahl. Die unterschiedlichen Systeme stellen auch verschiedene Ansprüche an die Modellierung der Daten. Datenbank­management­systeme erlauben die Erstellung komplexer Auswertungen und Skripte - die Möglichkeiten sind nahezu grenzenlos.

SQL

NoSQL

DBMS

MySQL

MariaDB

PostgreSQL

Microsoft SQL Server

Skripte

Cloud

Modellierung

Abfragen

Microsoft Access

Projektablauf

Kostenloses Erstgespräch

Gemeinsam mit Ihnen machen wir uns ein Bild der bestehenden Lösungen und besprechen Ihre Wünsche. Wir beantworten Fragen und beseitigen Unklarheiten.

Planung

Wir analysieren Ihre Problemstellung genau und zeigen Ihnen mögliche Lösungswege auf.

Umsetzung

Wir setzen die gemeinsam ausgewählte Vorgehensweise aus der Planungsphase um - von Auswahl der Technologie über Modellierung bis zur Erstellung von Abfragen.

Support

Damit Ihr Unternehmen stets am neusten Stand bleibt garantieren wir auch weiterhin Support und nehmen Anpassungen an den bestehenden Lösungen vor.

Was versteht man unter Datenbanken?

Eine Datenbank ist im Wesentlichen ein System, das Daten elektronisch speichert und zugänglich macht. Es kümmert sich also um alle Schritte von der Eingabe der Daten bis zur Auswertung mit bestimmten Abfragen.
Wenn man von Datenbanken spricht, meint man meist ein Datenbankmanagementsystem, kurz DBMS. Es gibt hier zahlreiche verschiedene Anbieter - darunter auch eine Vielzahl kostenloser Systeme. Ein DBMS kümmert sich um Aufgaben wie Zugriffsrechte, Organisation bzw. Strukturierung der Daten und viele weitere.

Welche Arten von Datenbanken gibt es?

Es gibt grundlegend 2 verschiedene Arten von Datenbanksystemen - relationale und objektorientierte. Unterhalb dieser beiden Kategorien gibt es eine Vielzahl an verschiedenen Anbietern. Die verschiedenen relationalen DBMS sind ähnlich aufgebaut und werden über die Sprache SQL gesteuert. Objektorientierte Datenbanken unterscheiden sich hingegen stark voneinander und bedienen unterschiedliche Anforderungen. Dazu zählen Graphendatenbanken, Key-Value-Stores, Document-Stores und viele weitere. Welches System am besten zu Ihren Anforderungen passt ist eine komplexe Entscheidung die im Einzelfall getroffen werden muss. Unsere Experten unterstützen Sie gerne bei dieser Auswahl.

Was versteht man unter Modellierung?

Damit Daten gespeichert werden können, müssen diese für die Datenbank strukturiert werden. Bei der Modellierung oder dem Datenbank-Entwurf wird diese Struktur festgelegt. Dazu erfasst man die zu speichernden Attribute und stellt Beziehungen zwischen Daten her. Datenbankmodellierung ist eine anspruchsvolle Aufgabe - sie muss sehr bedacht erledigt werden um Problemen in der Zukunft vorzubeugen. Nachträgliche Änderungen sind aufwendig und schwierig umzusetzen.

Sie haben noch Fragen?

Kontaktieren Sie uns gerne - wir helfen Ihnen Unklarheiten zu beseitigen und unterstützen Sie dabei die notwendigen Entscheidungen zu treffen.

Technologieauswahl & Modellierung

Sowohl Auswahl der Technologie als auch Modellierung erfordern gutes Verständnis der Anforderungen sowie tiefgreifende Kenntnis der Technologien. Je nach Anwendungsfall erfolgt die Auswahl eines oder mehrerer Datenbanksysteme in Kombination.
Bei der Modellierung ist es besonders wichtig zukunftsorientiert vorzugehen. Vermeidung redundanter Daten, effiziente Indexierung und Modularität spielen eine wichtige Rolle. Außerdem ist es wichtig durch entsprechende Constraints eine bestimmte Datenqualität zu erzwingen um etwaige Fehler beim Einfügen neuer Daten zu verhindern. Je nach Ansprüchen an die Datenbank erfolgt auch die Erstellung eines Clusters bzw. der Aufbau einer Cloud-Umgebung.

Cloud Migration

Anforderungen an DBMS steigen stetig. Die Zugriffszahlen und die Menge der zu speichernden Daten gehen rasant in die Höhe und stellen Techniker vor neue Herausforderungen. Die Lösung dieser Probleme ist das Clustern von Datenbanken - dabei arbeiten verschiedene Instanzen zusammen und teilen sich die Datenmengen intelligent untereinander auf. Insbesondere Cloud-Lösungen ermöglichen die einfache Migration und Wartung solch komplexer Systeme. Der wohl größte Vorteil von Cloud-Umgebungen ist die einfache Skalierbarkeit - mit wenigen Klicks können Sie kostengünstig immer so viele Ressourcen erwerben wie Sie gerade benötigen. Probleme mit Speicherplatz und Leistung gehören damit der Vergangenheit an.

Abfragen & Auswertungen

Um etwas mit den gespeicherten Daten anfangen zu können, müssen diese ausgewertet werden. Dazu gibt es Datenbankabfragen - je nach System am häufigsten mit SQL. Insbesondere für komplexe Abfragen lohnt es sich einen Experten zu Rate zu ziehen. Je größer die Menge der zu verarbeitenden Daten desto schwieriger ist es, performante Queries zu schreiben. Viele bestehende Statements lassen sich optimieren um so die Ausführungszeit erheblich zu senken. Neben simplen Abfragen gibt es auch die Möglichkeit Prozeduren zu erstellen, die bestimmte Aufgaben übernehmen und Auswertungen bündeln.