Zum Inhalt springen
Alle Leistungen

Produktentwicklung aus Graz

Klein anfangen. Schnell live.

Vom ersten Release zum Produkt, das wächst – für Unternehmen und Start-ups in ganz Österreich.

Ein neues digitales Produkt beginnt oft mit einer langen Liste an Funktionen.

Bis alles fertig ist, vergehen Monate. Erst dann zeigt sich, was die Nutzerinnen und Nutzer wirklich brauchen.

Wir gehen den umgekehrten Weg: Wir bauen zuerst den Kern, bringen ihn zu echten Nutzern und entwickeln das Produkt mit ihrem Feedback weiter, als Web-App, als Mobile App oder beides. An zwei Produkten sind wir selbst beteiligt: NetCero und Campivio. Wir arbeiten von Graz aus für Unternehmen in ganz Österreich.

Die erste Version enthält nur, was für den Start nötig ist. Sie geht früh live, und echte Nutzung zeigt, was als Nächstes kommt. So fließt Ihr Budget in Funktionen, die gebraucht werden, und nicht in Annahmen.

Vorgehen

So entsteht Ihr Produkt

Wie wir abrechnen →
  1. v0 Idee

    01 · Erstgespräch

    Sie schildern uns Ihre Idee und Ihre Zielgruppe. Wir sagen Ihnen offen, was wir für die erste Version empfehlen.

    Das Produkt bisher ProblemZielgruppeErfolgsmaß
  2. v0.1 Prototyp

    02 · Konzept und Prototyp

    Wir legen den Kern des Produkts fest und machen ihn mit einem klickbaren Prototyp greifbar.

    Das Produkt bisher ProblemZielgruppeErfolgsmaß Klickbarer PrototypTest mit Nutzern
  3. v1.0 MVP Schwerpunkt

    03 · Erstes Release

    Die erste Version geht live, mit echten Nutzerinnen und Nutzern.

    Nach wenigen Wochen bis Monaten

    Das Produkt bisher ProblemZielgruppeErfolgsmaßKlickbarer PrototypTest mit Nutzern KernfunktionLoginLive
  4. v1.x

    04 · Weiterentwicklung in kurzen Zyklen

    Feedback und Nutzungsdaten entscheiden, welche Funktionen als Nächstes kommen.

    Das Produkt bisher ProblemZielgruppeErfolgsmaßKlickbarer PrototypTest mit NutzernKernfunktionLoginLive FeedbackNutzungsdatenNeue Funktionen
  5. v2

    05 · Betrieb und Wachstum

    Wir betreiben das Produkt, halten es aktuell und skalieren es mit Ihrem Erfolg.

    Das Produkt bisher ProblemZielgruppeErfolgsmaßKlickbarer PrototypTest mit NutzernKernfunktionLoginLiveFeedbackNutzungsdatenNeue Funktionen MandantenAbos und ZahlungenSkalierung

Vorher – nachher

Was sich mit diesem Vorgehen ändert

Lastenheft_final_v3.docx
  • Alle Funktionen stehen vorab in einem Lastenheft.
  • Die Nutzerinnen und Nutzer sehen das Produkt erst nach Monaten.
  • Prioritäten beruhen auf Annahmen.
  • Login, Mandanten und Zahlungen werden später nachgerüstet.
  • Neue Funktionen kommen in großen, seltenen Releases.

Mit diesem Vorgehen

  • Die erste Version enthält nur den Kern und ist früh live.
  • Die Nutzerinnen und Nutzer arbeiten früh mit dem Produkt und geben Feedback.
  • Prioritäten beruhen auf echter Nutzung.
  • Mandanten und Zahlungen sind in der Architektur eingeplant und kommen, wenn das Produkt sie braucht.
  • Neue Funktionen kommen regelmäßig in kleinen Schritten.

Leistungsumfang

Was zur Produktentwicklung gehört

01

Design Thinking und MVP

Am Anfang stehen das Problem und die Menschen, die es haben, nicht eine Funktionsliste. Wir prüfen Annahmen im Gespräch und am Prototyp und abstrahieren: Aus dem Wunsch einzelner Kunden wird der Kern, den viele brauchen. Daraus leiten wir das MVP ab, so klein wie möglich und so nützlich wie nötig.

02

UX-Design und Prototypen

Klickbare Prototypen zeigen früh, wie sich das Produkt bedienen lässt. Wir testen sie mit künftigen Nutzerinnen und Nutzern, bevor wir entwickeln.

03

SaaS-Grundlagen

Mandanten, Login und Rollen sowie Abos und Zahlungen planen wir von Anfang an ein. So muss das Produkt nicht umgebaut werden, wenn die ersten zahlenden Kunden kommen.

04

Betrieb und Weiterentwicklung

Wir nehmen das Produkt in Betrieb, überwachen es und liefern regelmäßig neue Funktionen aus. Die Infrastruktur wächst mit der Zahl Ihrer Nutzerinnen und Nutzer.

Arbeitsweise

Methoden, mit denen wir Produkte entwickeln

  • Design Thinking

    Wir beginnen beim Problem und bei den Menschen, die es haben, und entwickeln Lösungen in kurzen Schleifen aus Idee, Prototyp und Test.

  • Abstraktes Denken

    Wir trennen den Wunsch einzelner Kunden von dem Problem, das viele haben. So entsteht ein Produkt und keine Einzellösung.

  • Nutzerinterviews

    Gespräche mit künftigen Nutzerinnen und Nutzern zeigen, wie sie heute arbeiten und was ihnen fehlt.

  • Lean Startup

    Bauen, messen, lernen: Jede Version prüft eine Annahme, und das Ergebnis bestimmt den nächsten Schritt.

  • Usability-Tests

    Echte Menschen bedienen den Prototyp. Was sie nicht verstehen, ändern wir, bevor es teuer wird.

  • Nutzungsdaten

    Nach dem Start zeigen Daten, welche Funktionen genutzt werden und wo Menschen abbrechen.

Häufige Fragen

Fragen zur Produktentwicklung

Was ist ein MVP?
MVP steht für Minimum Viable Product: die kleinste Version eines Produkts, mit der echte Nutzerinnen und Nutzer arbeiten können. Sie zeigt früh, ob die Idee trägt und was als Nächstes wichtig ist. So investieren Sie in Funktionen, die gebraucht werden.
Wie lange dauert es bis zur ersten Version?
Das hängt vom Umfang ab. Erste Prototypen stehen oft nach wenigen Tagen, ein MVP entsteht je nach Umfang in wenigen Wochen bis Monaten. Nach dem Konzept nennen wir Ihnen einen konkreten Zeitplan.
Was kostet die Entwicklung eines Produkts?
Auch das hängt vom Umfang ab. Meist arbeiten wir mit einem agilen Festpreis: Sie erhalten ein verbindliches Angebot mit klaren Arbeitspaketen und können innerhalb der Pakete die Prioritäten ändern. Eine kleine erste Version hält auch das Budget für den Start klein.
Was gehört zu einem SaaS-Produkt?
Neben den eigentlichen Funktionen braucht ein SaaS-Produkt Mandanten, damit die Daten jedes Kunden getrennt bleiben, einen Login mit Rollen und meist Abos und Zahlungen. Diese Grundlagen planen wir von Anfang an ein, weil ein späterer Umbau teuer ist.
Web-App, Mobile App oder beides?
Viele Produkte starten als Web-App, weil sie ohne Installation auf jedem Gerät läuft und sich am schnellsten ausliefern lässt. Als PWA läuft sie auch offline. Eine Mobile App kommt dazu, wenn das Produkt Gerätefunktionen braucht, Daten im Hintergrund abgleichen soll oder in den App Stores gefunden werden muss.
Was bringt Design Thinking bei der Produktentwicklung?
Design Thinking beginnt beim Problem und bei den Menschen, die es haben. Statt eine Funktionsliste abzuarbeiten, sprechen wir mit künftigen Nutzerinnen und Nutzern, bauen Prototypen und testen sie früh. Dazu kommt Abstraktion: Wir trennen den Wunsch eines einzelnen Kunden von dem Problem, das viele haben. So entsteht ein Produkt und keine Einzellösung.

Weitere Leistungen

Unser Büro liegt in der Glacisstraße 11 in Graz. Wir arbeiten für Unternehmen in ganz Österreich. Softwareentwicklung in Graz →

Jedes Projekt beginnt mit einem Gespräch.

Lassen Sie uns über Ihre individuellen Bedürfnisse und Wünsche sprechen.

Projekt anfragen