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TypeScript Entwicklung

Eine Sprache und ein Typsystem vom Frontend bis zur Datenbank – für Code, der sich sicher ändern lässt.

TypeScript ist bei dectria der Standard in neuen Projekten – im React- und Next.js-Frontend, im Node.js- und NestJS-Backend, in Astro-Websites und in Werkzeugen für Build und Betrieb. Wir arbeiten im strict mode.

Frontend und Backend teilen Typen, oft in einem gemeinsamen Monorepo mit pnpm und Turborepo. Daten, die zur Laufzeit von außen kommen, prüfen wir zusätzlich mit Zod, denn TypeScript-Typen existieren nur beim Entwickeln.

Bestehende JavaScript-Projekte haben wir bereits schrittweise auf TypeScript umgestellt, ohne den laufenden Betrieb zu unterbrechen.

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Was ist TypeScript – und wann lohnt es sich?

TypeScript ist JavaScript mit statischen Typen. Der Compiler prüft vor der Ausführung, ob Daten und Funktionen zusammenpassen, und entfernt die Typen dann wieder – im Browser und auf dem Server läuft normales JavaScript.

TypeScript lohnt sich für praktisch jede Anwendung, die länger als ein paar Wochen lebt oder an der mehrere Personen arbeiten: Fehler fallen früher auf, und Änderungen lassen sich sicher durchführen. Es lohnt sich kaum für einmalige Skripte und sehr kleine Prototypen.

Kompetenzen

Was wir mit TypeScript umsetzen

TypeScript im strict mode Generics & fortgeschrittene Typen Typsichere API-Verträge Geteilte Typen für Frontend & Backend Laufzeit-Validierung mit Zod Monorepos mit pnpm & Turborepo Code-Generierung aus OpenAPI Migration von JavaScript zu TypeScript ESLint & Prettier Typsichere Datenbankzugriffe

Einsatzgebiete

Typische Anwendungsfälle

Full-Stack-Anwendungen in TypeScript

Frontend und Backend in einer Sprache, mit geteilten Typen und einer gemeinsamen Validierung, sodass Änderungen an der API sofort im Frontend auffallen.

Typsichere Schnittstellen

Aus OpenAPI-Spezifikationen erzeugte Typen und Clients, die Frontend und Backend an denselben Vertrag binden.

Migration von JavaScript

Schrittweise Umstellung bestehender Projekte, beginnend bei den kritischsten Modulen, ohne Stillstand im Betrieb.

Häufige Fragen

FAQ zu TypeScript

Warum setzt dectria auf TypeScript statt JavaScript?
Weil TypeScript viele Fehler findet, bevor Code läuft, und Änderungen in größeren Codebasen sicher macht. Editoren zeigen Datenstrukturen und Funktionen direkt an, was die Einarbeitung neuer Teammitglieder beschleunigt. Deshalb ist TypeScript bei uns der Standard in neuen Projekten.
Kann dectria bestehende JavaScript-Projekte auf TypeScript migrieren?
Ja, das haben wir bereits mehrfach gemacht. Wir stellen schrittweise um: zuerst die Konfiguration, dann die kritischsten Module, danach Schritt für Schritt der Rest. Die Anwendung bleibt dabei die ganze Zeit lauffähig.
Verlangsamt TypeScript die Entwicklung?
Am Anfang etwas, weil Typen geschrieben werden müssen. Danach meist nicht mehr: Fehler fallen früher auf, Autovervollständigung spart Nachschlagen, und Refactorings sind sicherer. Je länger ein Projekt lebt, desto mehr zahlt sich das aus.
Reicht TypeScript, um fehlerhafte Daten abzufangen?
Nein. TypeScript-Typen existieren nur beim Entwickeln und werden beim Build entfernt. Daten, die zur Laufzeit von außen kommen – aus Formularen, APIs oder Dateien –, prüfen wir deshalb zusätzlich mit Zod. Aus denselben Schemas leiten wir die Typen ab, damit Prüfung und Typ nicht auseinanderlaufen.

Jedes Projekt beginnt mit einem Gespräch.

Lassen Sie uns über Ihre individuellen Bedürfnisse und Wünsche sprechen.

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