Docker
Anwendungen, die überall gleich laufen – auf dem Laptop, in der Cloud und auf Ihren eigenen Servern.
dectria verpackt Anwendungen mit Docker in Container, die in jeder Umgebung gleich laufen: in der lokalen Entwicklung, in CI/CD-Pipelines und im Produktivbetrieb.
Für die Entwicklung starten wir alle Dienste eines Projekts – API, Datenbank, Hintergrundjobs – mit Docker Compose und einem Befehl. Produktiv laufen Container auf verwalteten Diensten wie Azure Container Apps oder Render oder auf eigenen Servern in der EU.
Für On-Premise-Kunden liefern wir Anwendungen als versionierte Images aus, die sich ohne Anpassungen in deren Infrastruktur betreiben lassen.
Offizielle Website
Ihr Ansprechpartner Michael Jauk Ansprechpartner für Cloud & Infrastruktur Was ist Docker – und wann lohnt es sich?
Docker verpackt eine Anwendung mit allen Abhängigkeiten in ein Image, das als Container auf jedem System mit Docker gleich läuft. Unterschiede zwischen Entwickler-Laptop, Testsystem und Produktivserver verschwinden damit.
Docker lohnt sich für Backends, Hintergrunddienste und alles, was auf eigenen Servern oder beim Kunden laufen soll. Es lohnt sich kaum für statische Websites oder Frontends, die auf Plattformen wie Cloudflare oder Vercel ohnehin ohne Container ausgeliefert werden.
Docker Compose, Managed Container Service oder Kubernetes?
| Docker Compose | Managed Container Service | Kubernetes | |
|---|---|---|---|
| Betrieb | ein Server, selbst verwaltet | Plattform des Anbieters, z. B. Azure Container Apps oder Render | eigener Cluster oder verwalteter Kubernetes-Dienst |
| Skalierung | manuell, auf einem Server | automatisch | automatisch und sehr fein steuerbar |
| Eigener Aufwand | gering | gering | hoch |
| Geeignet für | Entwicklung, kleinere Systeme, On-Premise | die meisten Webanwendungen | viele Services und ein eigenes Plattform-Team |
Verwandte Themen
Kompetenzen
Was wir mit Docker umsetzen
Einsatzgebiete
Typische Anwendungsfälle
Reproduzierbare Entwicklungsumgebungen
Alle Dienste eines Projekts starten mit einem Befehl – identisch für jedes Teammitglied und für die CI-Pipeline.
Auslieferung an Kundeninfrastruktur
Versionierte Images, die beim Kunden ohne Anpassungen laufen, mit klarem Weg für Updates und Rollbacks.
Betrieb in der Cloud
Container auf verwalteten Diensten wie Azure Container Apps oder Render, die automatisch skalieren und ohne eigenen Cluster auskommen.
Häufige Fragen
FAQ zu Docker
Warum setzt dectria auf Docker?
Kann dectria bestehende Anwendungen containerisieren?
Braucht man Kubernetes?
Wie sicher sind Container-Images?
Jedes Projekt beginnt mit einem Gespräch.