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SoftSync und KI: Gibt es einen MCP-Server für SoftSync?

In jedem Tarif, mit Anmeldung über SoftSync. Liest, ändert, verschiebt in den Papierkorb und versendet E-Mails.

SoftSync und KI auf einen Blick

Offizieller MCP-Server Ja, api.softsync.ai/mcp/softsync, laut SoftSync in jedem Tarif
MCP-Server aus der Community Kein Open-Source-Server gefunden, dazu Elaichi und Truto
Schnittstelle REST API mit persönlichem API-Schlüssel
KI im Produkt Assistant und Autopilot, laut SoftSync kein Training mit Workspace-Daten
Hersteller SoftSync AI Inc. CRM

Stand: November 2026. Geprüft an den Quellen des Herstellers, siehe Quellen.

SoftSync ist ein CRM für Startups und kleine Teams, das Leads, E-Mail, Meetings und Nachfassen an einem Ort verbindet. Wer einen KI-Assistenten wie Claude oder ChatGPT mit diesen Daten arbeiten lassen will, stößt schnell auf die Frage: Gibt es dafür einen MCP-Server?

Kurz gesagt

Ja. SoftSync betreibt einen offiziellen MCP-Server, laut SoftSync in jedem Tarif. Er liest und ändert Daten, versendet E-Mails und bucht Termine. Einen Gratistarif haben wir nicht gefunden. Laut SoftSync gibt es eine 14-tägige Testphase, die Preisseite nennt dazu keine Dauer.

Was SoftSync selbst anbietet

Den MCP-Server. Laut SoftSync läuft er unter https://api.softsync.ai/mcp/softsync. Claude und ChatGPT binden ihn als Connector ein, Claude Code und Codex über die Kommandozeile. Die Anmeldung läuft über OAuth, ein API-Schlüssel ist nicht nötig. Laut README umfasst der Server Datensätze, E-Mails, Notizen, Termine, Formulare, E-Mail-Vorlagen, Erinnerungen und Workflows. Der Server kann auch zusammenführen, in den Papierkorb verschieben und E-Mails versenden.

Rechte. Laut Hilfe-Artikel sieht der Assistent nur, was die Rolle des Benutzers erlaubt. Ein Konto kann mehrere Organisationen freigeben. Die OAuth-Metadaten nennen nur einen Scope, full. SoftSync wirbt mit einem Nur-Lese-Modus. Der Hilfe-Artikel beschreibt die Kontrolle aber über die CRM-Rolle und die Freigaben in Claude oder ChatGPT. Wir haben den Server nicht mit einem Konto getestet.

Eine REST API. Die SoftSync API nutzt einen persönlichen API-Schlüssel im Header x-api-key. Ausgehende Webhooks gibt es laut README nicht.

KI im Produkt. Der Assistant arbeitet direkt in SoftSync, Autopilot führt wiederkehrende Abläufe aus. Der Meeting Assistant ist eine Desktop-App für Mac und Windows. Sie nimmt Mikrofon und Systemton auf, ohne dass ein Bot dem Gespräch beitritt. Laut Datenschutzerklärung werden Daten nie zum Training von Modellen genutzt, laut Assistant-Seite trainiert SoftSync nicht mit dem Workspace. Die Liste der Auftragsverarbeiter nennt Langfuse für KI-Anfragen, aber keinen Anbieter für KI-Modelle, und auch das Trust Centre zum EU AI Act nennt keinen. Eine Aussage dazu, ob das Trainingsverbot auch für einen Modellanbieter gilt, haben wir nicht gefunden.

Datenstandort und Nachweise. Laut Datenschutzerklärung speichert und verarbeitet SoftSync die CRM-Daten in der EU, bei Azure in Stockholm. Vertragspartner ist die SoftSync AI Inc. mit Sitz in Delaware, und die Nutzungsbedingungen unterliegen dem Recht von Delaware. Laut Nutzungsbedingungen gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag auf Anfrage, wo SoftSync als Auftragsverarbeiter handelt. Die Datenschutzerklärung nennt Stockholm als „primary processing region“. Zum Standort der KI-Modelle steht dort nichts. Das Trust Centre zeigt ISO 27001 und SOC 2 Type II als „Ready“. Laut diesen Seiten beschreibt das eine Ausrichtung, kein Zertifikat und keinen ausgestellten Bericht.

Was die Community anbietet

Einen Open-Source-MCP-Server für dieses Produkt haben wir nicht gefunden. Die übrigen GitHub-Treffer zu „SoftSync“ sind keine MCP-Server: zwei sind Frontend-Demos für dieses Produkt, die anderen gehören zu Projekten gleichen Namens. Elaichi und Truto bieten SoftSync über eigene gehostete Dienste an. Die Daten laufen dann zusätzlich über diesen Anbieter. Beide Seiten nennen softsync.ai nicht. Ihre Schema-Namen (etwa OAuthAuthorizeDto bei Elaichi, RelatedRecordIdsDto bei Truto) stehen aber in der SoftSync-API-Dokumentation. Elaichi kommt laut Truto-Seite vom Truto-Team, es sind zwei Produkte.

Was das für Ihr Unternehmen heißt

  • Der Server versendet E-Mails und bucht Termine. Prüfen Sie, welche Werkzeuge Sie in Claude oder ChatGPT freigeben, bevor Sie „Immer erlauben“ wählen.
  • Testen Sie den Nur-Lese-Modus selbst, bevor Sie sich auf ihn verlassen.
  • Fordern Sie den Auftragsverarbeitungsvertrag an und fragen Sie, wo die KI-Modelle laufen. Den Ort der KI-Modelle haben wir öffentlich nicht gefunden.
  • Klären Sie beim Meeting Assistant, wie Teilnehmende von der Aufzeichnung erfahren. Es tritt kein sichtbarer Bot bei.
  • Was beim KI-Assistenten ankommt, unterliegt dessen Bedingungen, nicht mehr denen von SoftSync.

MCP ausführlich erklärt, mit den Fragen, die IT-Abteilungen vor der Anbindung stellen: Ratgeber „Was ist MCP?“

Was ein MCP-Server ist und wie wir ihn bauen: MCP-Server von dectria

Häufige Fragen

Fragen zu SoftSync und KI

Gibt es einen MCP-Server für SoftSync?
Ja. SoftSync betreibt einen offiziellen MCP-Server unter https://api.softsync.ai/mcp/softsync. Laut SoftSync gehört er zu jedem Tarif. Die Anmeldung läuft über OAuth mit dem eigenen SoftSync-Konto.
Was darf der Assistent in SoftSync?
Laut SoftSync sucht und liest er Datensätze, E-Mails, Notizen und Termine. Er legt Datensätze an, ändert und führt sie zusammen, verschiebt sie in den Papierkorb, bucht Termine, versendet E-Mails und startet Workflows. Er sieht nur, was die Rolle des Benutzers in SoftSync erlaubt.
Wo speichert SoftSync die Daten?
Laut Datenschutzerklärung speichert und verarbeitet SoftSync die CRM-Daten in der EU, bei Azure in Stockholm. Der Anbieter selbst ist eine US-Gesellschaft mit Sitz in Delaware.

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Wir helfen, ihn sicher einzuführen.

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